Eure Meinung zählt!
Liebe StrongmanRunner,
Eure Meinung ist uns wichtig: deswegen helft uns, den Fisherman’s Friend StrongmanRun am 28.03.2010 noch weiter zu verbessern! Wir sind lernfähig (auch wenn das Wetter und die unwegsame Location einem immer mal einen Strich durch die Rechnung machen kann…) und bitten Euch den offiziellen FRAGEBOGEN zu beantworten. Einfach HIER klicken und mitmachen.
Unter allen Teilnehmern verlosen wir wieder 5 Paar BROOKS GLYCERIN 7.

Wir sind uns bewusst, dass wir vor allem an der Parkplatzsituation und der Teilnehmerverpflegung arbeiten müssen. Aber glaubt uns: wir sind dran!
Eine offizielle Ergebnisliste mit allen Finishern wird nächste Woche veröffentlicht!
Dazu ein Kommentar der Rennleitung: Hindernis 12 CANALE GRANDE gilt auch dann als bestanden, wenn man am Rand DURCHS WASSER gelaufen ist. Die Sicherheit der Teilnehmer ging und geht vor. Wir zwingen niemanden durch 2 Grad kaltes Wasser zu laufen und disqualifizieren deshalb auch niemanden. EXTRA STARK sollten sich aber definitiv alle Schwimmer fühlen. Nächstes Jahr machen wir dann eine Pussy Lane
Vielen Dank für die überwältigende Resonanz an der ersten Umfrage!!
Je einen BROOKS GLYCERIN 7 haben gewonnen:
Georg Sieber, Illerkirchberg
Dieter Elser, Kempen
Stefan Petter, Castrop-Rauxel
Ludger Roschinsky, Bergneustadt
Tobias Fichtner, Duisburg
Je ein Shirt der aktuellen Fisherman’s Friend StrongmanRun Collection haben gewonnen:
Werner Rombach, Ubstadt-Weiher
Thomas Aretz, Grevenbroich
Mark Hellmuth, Düsseldorf
Markus Michels, Faid
Michael Thiel, Reutlingen
Starke Grüße vom
Fisherman’s Friend StrongmanRun Orga Team
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Neue Umfrage zum #StrongmanRun Online und Kommentar des Orga Teams zu Hindernis 12 CANALE GRANDE http://tinyurl.com/czxf3h
Alle wussten, daß durch 2,5m tiefes Wasser geschwommen wird.
Es ist auch anzunehmen, daß es Ende März keine 20 grad hat.
Warum dann so überrascht tun?
Als ” zweimal Schwimmer ” finde ich es zwar nicht ganz OK mit der Wertung, kann aber damit leben - sind ja keine olympischen Spiele.
Aus Sicherheitsgründen, wären Schlauchboote besser gewesen.
Oder Leinen mit Schwimmkörpern, an denen man sich durch hangeln kann.
Gruß Michael
Wie es ist/wie der Körper reagiert durch 2 Grad kaltes Wasser zu schwimmen, war und konnte den meisten Teilnehmern nicht bekannt sein, das ist doch lächerlich ! ! !
Ich hatte es zumindest versucht, bekam aber nach kurzer Zeit Muskelverkrampfungen, einen steinharten Oberkörperbereich und Atemprobleme. Sorry - JA, da war ich überrascht ! ! ! - und bin Richtung Rand teils im Wasser gegangen/teils auch wieder geschwommen.
Ich kann absolut die Schwimmer verstehen, die diese extreme Härteeinheit auf sich genommen haben, jetzt als ungerecht empfinden, wenn es im Nachhinein heißt, alle Nichtkomplettdurchschwimmer haben ebenfalls bestanden.
Das ist auch eine ganz unglückliche Situation. Ich kann aber auch wirklich nicht verstehen, dass die Rennleitung/Orga etc. im ERNST geglaubt hat, die meisten der 6000 Teilnehmer würden da, (vielleicht lediglich mit ein wenig Gänsehaut), durchschwimmen. Wenn man nicht sich von vornherein dabei gedacht hat “wir wollen hier kräftig aussieben”, war dieses Hindernis in der Form und Länge einfach indiskutabel, sorry!!!
Durch eiskaltes Wasser kürzere Strecken gehen, war doch für alle kein Thema - aber das hier ging definitiv zu weit - und hinterlies irgendwie einen faden Beigeschmack. Hier war ein Hindernis…, man hat es in der ursprünglich erwarteten Form nicht gepackt…
Grundsätzlich bin ich aber sehr froh, dass ich trotz einer Strongmanteilnahme (2.x) meinen Kopf- und mein Körpergefühl letztendlich nicht ausgeschaltet hatte, sondern wie die meisten anderen auch letztendlich selbst entschieden hatte, wo es persönliche Grenzen gibt und wo evtl. für einen selbst Gefahr besteht.
Dem Veranstalter sei Dank, dass hier dann doch recht flexibel reagiert und entschieden wurde. (Obwohl man sehr verunsichert war, als man dort ankam, sah eine Handvoll Leute schwimmend und den Rest am Rand durchgehen. Ich dachte nur, ja was denn nun? Nun gut, ich versuchte es - musste dann aber passen). Eins ist gewiss: Wenn es keine Alternative gegeben hätte, hätten es viele, viele doch noch versucht durchzuschwimmen - wie viele dann noch gesundheitliche Probleme bekommen hätten, möchte ich mir gar nicht ausdenken….
Noch einen Anmerkung:
So lächerlich den meisten im letzten Jahr das Schwarze Loch vorkam - mir war sofort klar, dass bei weniger Sicht die Verletzungsgefahr enorm steigt bei so vielen Teilnehmern und man natürlich einen am Boden liegenden verletzten Teilnehmer erst im letzten Moment sehen kann. Genauso war es diesmal passiert als ich “vorsichtig, wie empfohlen” reinlief. Kaum Sicht, viel Nebel - und PLÖTZLICH sieht man einen vor sich liegen…
Sehr gut, dass dies Hindernis dann geschlossen wurde!
Vielen Dank für diese aktuelle HP - für die Möglichkeiten, hier seine Meinung und Verbesserungsmöglichkeiten mitzuteilen.
Es wäre schön, wenn ein sooo starkes und einzigartiges Event wie der Strongmanrun dadurch unterstützt und gewinnen würde - und nicht nach der Devise “noch härter, noch extremer” - und alle schalten den Kopf und die (sichtbaren) Grenzen dabei aus. Noch härter, noch extremer - kann man nur machen, wenn es hier darum geht, jedes Jahr nicht mehr als 500 oder 1000 oder 1500 Finisher haben zu wollen.
Gruß von Angela
Hallo zusammen,
ich kann mich nur Angelas Meinung anschliessen, wer will soll tatsächlich in dem 2 Grad warmen Wasser durchschwimmen, wer nicht geht am Rand,
was soll das hier seinen eigenen Körper solch einer Belastung auszu-setzten, sonst muss man an dem Lauf in England teilnehmen, ich kann nur sagen, so wie er in diesem Jahr war, war er gut, das Gelände, die Hinder-
nisse, ausser das Parkplatz und die Versorgung sind noch verbesserungs-
würdig. SUUPER GEILER LAUF, bin im nächsten Jahr wieder dabei. ( Jg. 55)
Gruß an alle Strongman-frauen
Georg
Bei der Anmeldung waren die Hindernisse ja noch garnicht bekannt gegeben. Einige hätten sich ja vielleicht überhaupt nicht angemeldet, wenn sie gewusst hätten das sie Schwimmen müssten. Und wenn es die Möglichkeit nicht gegeben hätte am Rand durch das Wasser zu gehen und alle versucht hätten durch zu schwimmen, wäre das ein riesen Chaos geworden, da viele es nicht geschaft hätten, weil die Reaktion des Körpers auf die Kälte des Wasser unterschätzt würde. Die Taucher dort wären in diesem Falle völlig überfordert worden.
Ich hatte auch erst versucht durch zu schwimmen, aber schon nach wenigen Metern konnte ich kaum mehr atmen durch die plötzliche Kälte und meie Kraft lies nach. Als ich in der zweiten Rude dort ankam schwom da fast keiner mehr.
Gruß Eike
Danke Angela,
du sprichst mir aus der Seele, denn dieser “die Nichtschwimmer sind keine echten Finisher” Mist hat mir ein klein wenig (aber nur ein klein wenig :-)) den Spaß verdorben.
Gruß
Stefan
Mir konnte nix den Spass verderben. Ich bin zweimal geschwommen und fühle mich gut dabei.
Alle anderen sind auch druchs Wasser und Hut ab zum Finish von Jeden.
Einfach Mensch bleiben.
WEm es zu kalt war (und 2 Grad sind nunmal sehr kalt) ist halt nur duch Hüfthohes Wasser durch. Egal sie haben es aber getan.
übrigens das Wasser hatte 7°C! Und ich hatte auch Krämpfe und konnte kaum noch atmen aber ich hab die Zähne zusammen gebissen und bin durchgeschwommen uns zwar in beiden Runden! Auch wenn alles tierisch gebrannt hat! Ich finde das ungerecht, dass die Nichtschwimmer gewertet werden! Fürs nächste mal, kann man ja eine Umgehungsstrecke einführen, die muss dann aber schon ca. 2km lang sein um einen deutlichen nachteil zu erziehlen.
Nichtwertung halte ich für übertrieben, weil es ja zum Teil eine Spassveranstaltung ist und Sicherheit natürlich Vorrang hat. Was mich an den Nichtschwimmern wundert, dass keiner auf die Idee kommt, dass er vielleicht bei der falschen Veranstaltung mitgelaufen ist.
Das ganze Geheule um Nichtschwimmer oder Schwimmer Nervt!!!!! An statt sich zu freuen über die Super Geile Veranstaltung wird nur gejammert!!! Ich habe nach 10m wegen Krämpfe mit den Schwimm aufgehört und bin durchs Wasser gegangen, Ich Schäme mich auch dafür, Ich bin ja sooooo ein Versager!!!!! Und ihr Schwimmer seit die Helden. ( Lächerlich )
Die echten Helden sind das Orga Team und die ganzen Helfer, Dank euch laufe ich seit einer Woche mit ein Dauergrinsen herum.10000000000 Dank an euch.
Moin!
Ich bin in der 2. Runde nicht geschwommen und wäre auch gern 2km mehr gelaufen um da wie in der 1. Runde nicht noch mal durch zu müssen.
Schwimmstrecke. Oder Egal aber stehtief!
Ich fand die Schwimmstrecke gefühlt 400m lang und alles lief sehr träge ab.Leider kann man da ja nicht mal eben stehen bleiben und ein Päuschen machen.
Ich wünsche mir beim nächsten Mal höchstens 10 Meter (ja ja die Weicheier)
1. Respekt an alle 2 mal Schwimmer !!!
2. Glückwunsch an die andernen “Durchläufer”. Wir haben auch so weitaus mehr geleistet als beim Strongman 2008 nötig war!
Hat jemand ne Idee, wie man schwimmen im kalten Wassser trainieren kann ohne von der Restbefölkerung als suizidgefärdet betrachtet zu werden. Einfach stehen im Wasser hat als Training bei mir offenbar nicht ausgereicht.
Bin letztes Jahr übrigens weiter hinten gestartet und hab irgendwie das Gefühl mehr Spass mit den Leuten gehabt zu haben. Gerade in den Staus wurden doch mal der ein oder andere nette Witz gemacht u.s.w.
Bis 2010
Rüdiger
Ob dies die falsche Veranstaltung für die meisten Teilnehmer war, hat letztendlich der Veranstalter zu entscheiden. Und wenn der sogar die “Siegerin” auf’s Podest stellt (die “nicht” geschwommen ist, ebenso wie andere bekannte “Größen” aus dem Sportbereich, die erfolgreich gefinisht haben auf den vorderen Plätzen …).
Da hätte die Orga sich wirklich im Vorfeld mehr zu einfallen lassen müssen. Ich hätte kein Problem gehabt mit zusätzlichen km für die, die nicht schwimmen - in dem Fall geht es mir hier nicht um Minuten…
Ich bin nur nach wie vor der Meinung (auch wenn es einige wenige erfolgreich ohne gesundheitliche Probleme geschafft haben…!), dass diese Schwimmeinheit in Länge und Kälte grundsätzlich zu weit ging und für Leib und Leben nicht ungefährlich - denn:
körperlich angestrengt und erhitzt in sehr kaltes Wasser ist schon eine große Belastung für den Körper und dann noch so eine lange Strecke dazu… sorry, aber dies ist für die Wenigsten realistisch trainierbar im Vorfeld. Und untrainiert ist es absolut nicht ungefährlich - da bringt mir die Antwort nichts, dies ist ja auch ein Strongmanrun und kein Kindergeburtstag etc…
Grundsätzlich bin ich aber dagegen, dass es Wahlmöglichkeiten gibt: wenn ich dies Hindernis nicht machen möchte/kann, mache ich eben was anderes.
Das sollte nicht Sinn dieser Veranstaltung werden.
Wenn der Veranstalter jetzt der Meinung ist - s.o. (Die Sicherheit der Teilnehmer ging und geht vor. Wir zwingen niemanden durch 2 Grad kaltes Wasser zu laufen und disqualifizieren deshalb auch niemanden) -
für dieses mal so zu entscheiden, finde ich das spontan flexibel reagiert, auch wenn das für die Schwimmer ungerecht erscheint, ganz klar. Hier haben einige das härteste Strongmanhindernis gemacht und die Masse nicht!
Ich hoffe, dies kommt in Zukunft nicht wieder vor. Mir wär lieber, es gäb aber auch in Zukunft keine Wahlmöglichkeiten, sondern für alle die gleichen Bedingungen und Hindernisse - aber es gibt Grenzen (die hat die Masse gezeigt) und eine Devise “noch höher, noch kälter etc. erreicht ansonsten dann wirklich nur noch 1/4 der Teilnehmer.
Angela
Ich bin geschwommen. Zweimal.
Dass viele nicht schwimmen wollten, kann ich zwar einerseits nachvollziehen, aber andererseits dürfen sie sich dann auch nicht beschweren, wenn die Schwimmer eine Disqualifikation fordern. So waren nunmal die Regeln und das Hindernis war bekannt. Selbst wenn die Strecke tatsächlich nur 15 Meter lang gewesen wäre, hätten dennoch die meisten verweigert. Dieses Hindernis hat einfach den Unterschied ausgemacht.
“Canale Grande seperates the men from the boys!”
Wenn man sich jedoch trotz Verweigerung “StrongmanRun-Finisher” bezeichnen darf, dann wird ganz schnell der Reiz dieses Laufs verloren gehen. Zumindest für mich.
http://www.brennr.de/2009/04/05/bericht-strongmanrun-2009/
> Michael Haase
> Was mich an den Nichtschwimmern wundert, dass keiner auf die Idee
> kommt, dass er vielleicht bei der falschen Veranstaltung mitgelaufen ist.
Ich schätze den Anteil derer die zwei mal geschwommen sind auf höchstens ein zehntel, wahrscheinlich geringer.
Von denen also, die nun zwei mal durch sind, sind es vermutlich wieder nur ein zehntel die nun nach dem Lauf den Max machen, wütend auf den Boden stampfend eine extra Urkunde, ein 1+ mit Sternchen und das Bundesverdienstkreuz verlangen.
Da finde ich es doch ziemlich vermessen den anderen Teilnehmern vorzuwerfen, sie wären hier nicht richtig.
Keine Vernunft, keine Weitsicht, kein Charakter.
ALLE anderen sind im Entenmarsch in Hüft oder Brusthöhe durch schmerzend kaltes Wasser gewatet, um nicht von den Rettungsschwimmern rausgezogen werden zu müssen. Ich hätte ja gern gesehen wie über 3 Stunden lang auf 2 oder 3 Taucher 100 Teilnehmer gleichzeitig durch das Wasserloch zittern, das wäre ein tolles Bild für Explosiv gewesen …
Ich kann das ganze geschreih seit dem ersten Kommentar nicht verstehen.
Und so nebenbei:
http://www.fishermansfriend.de/strongmanrun/lauf-info/die-herausforderung-2009/
> die Schwimmstrecken sind kurze Abschnitte und höchstens 15 Meter lang.
Vielleicht hatte ich ja nen Tunnelblick, aber das sah mir mehr wie 30-40 Meter aus
Hallo an alle, ich finde das Wasser war gar nicht so schlimm,(es war angenehm Temperiert) wer sich im Vorfeld mal richtig informiert hätte, hätte jetzt keinen Grund sich zu beschweren. Training ist alles, und Jeder hier konnte sich zumindest denken, das wenns durchs Wasser geht, Ist es kalt. (vielleichtmal unter der Dusche mit kaltem Wasser üben) d.h. mal den Wasserhahn der nur zur Deko da ist betätigen und unter dem kaltem Wasser ausharrren. Ich mache mit meinem täglichen Training im Fluß weiter, es hat gut geholfen. Die Hindernisse könnte man vielleicht mit hilfe von Hangelseilen auch den Nichtschwimmern zugängig machen.
Zu den anderen Hindernissen: eigentlich bei allen Hindernissen werden “nur” die Beine beansprucht, wie wäre es denn mal mit Seilklettern? (obwohl das bei der Menge an Teilnehmern auch unsinnig wäre), oder über Seile balancieren( mit einem weiterem Halteseil)oder Hängebrücken…
Ne Schneekannone im Hanger…., ich könnte noch viel mehr hier einbringen, einfach mal bei mir anfragen….
Also, bis Nächstes Jahr…
Tschööö
“schwimmen” hin, “schwimmen” her , nächste mal werde ich drüber “schweben”.
….so lange
357 Tag(e).
Das sind 51 Woche(n) und 0 Tag(e)
oder 8568 Stunden
oder 514080 Minuten
oder 30844800 Sekunden.
Ja!
Bitte bitte laßt uns nicht so lange warten!
Bei 5900 Voranmeldungen wird es doch bestimmt noch mal ein Paar geben, die DIESES Jahr noch starten würden. Evtl. auch woanders auf nem anderen Gelände (nächstes Jahr natürlich wieder Weeze!!!)
Schwimmen, laufen, schweben,tauchen,fliegen……
Rolf
Also wenn ich die Kommentare einiger so lese, beschleicht mich das Gefühl, ich bin jetzt hier der Idiot, weil ich 2x geschwommen bin. Unvernünftig bin ich, und meine Grenzen kenne ich nicht. Und überhaupt bin ich auch selber Schuld, sowas idiotisches auf mich zu nehmen.
Alles gut und schön, aber deswegen war ich doch dabei?!
In den Pressemitteilungen zur Entstehung des Strongmanrun liest man, dass er deswegen existiert, weil es nichts vergleichbar hartes in Deutschland gibt. Ja super, dann möge das doch bitte so bleiben.
Ich bin furchtbar stolz auf alle, die mehr Vernunft und Selbstbewusstsein an den Tag legen, als ich das tue, indem sie sagen “nein, da tue ich mir weh, das lass ich”. Fair enough. Aber dann gestehe man sich bitte auch ein, dass der Strong(!)manrun hier zu Ende ist. Probiert und aufgegeben.
Ja, es soll ausgesiebt werden.
Nein, es sollen nicht jedes Jahr 2000 Leute mehr an den Start gehen, weil das so eine “lustige” Veranstaltung ist.
Auch unter “nur” 5000 Startern sind genügend dabei, die trotz Verkleidung und lustig sein alles meistern, was ihnen entgegengeworfen wird.
Wer sich also jetzt noch nachträglich hinstellt und sagt “Hindernis hab ich nich mitgemacht, aber immerhin fast”, der soll doch bitte 2010 sich wieder beim Volkslauf in Hintertupfingen anmelden. Oder nen Triathlon bewältigen… natürlich darf dabei eine Disziplin nach Wahl ausgelassen werden.
Ich dachte schon, ich bin hier der einzige “Hardliner” und muss mich noch entschuldigen, dass ich 2x geschwommen bin.
Bin doch nicht der einzige ohne Vernunft, ohne Weitsicht, ohne Charakter, der jetzt “nach dem Lauf den Max machen”. (Zitat von Sascha)
Moin moin,
auf der ersten Runde bin auch ich noch durchgeschwommen. Habe aber da dann auch gemerkt, dass es nicht ohne war. Hatte anfangs auch Atemprobleme in dem kalten Wasser, die sich aber nach ca. 20 Metern gelegt hatten.
Auf der zweiten Runde wollte ich auch noch mal schwimmen, aber da ich vorher schon Krämpfe hatte habe ich für mich dann doch entschieden durchzuwaten. Hätte vielleicht anders entschieden, wenn man dann aus der Wertung genommen worden wäre.
Viel entscheidender an dem Punkt ist aus meiner Sicht aber die Tatsache, dass wenn da auch nur einer untergegangen wäre, dann wäre es das wohl auf lange Sicht mit nem SMR in Deutschland gewesen. Verletzungen kann man bei solch einem Lauf nicht ausschließen und nimmt wohl auch jeder (gerne) in Kauf, aber wenn es ums Leben der Teilnehmer geht siehts ja wohl anders aus.
Im nächsten Jahr kann man ja vielleicht drei Routen durch den Canale Grande anbieten:
1. Durchschwimmen
2. Durchhangeln an Leinen
3. Pussy-Line zum Durchwaten
Hallo,
eigentlich wollte ich mich aus dieser elenden Diskussion raushalten, aber langsam schwillt mit der Kamm!
Auch ich bin ein paar Meter “geschwommen” um dann festzustellen das dass Wasser doch zu kalt war und ich nicht richtig drauf eingestellt bzw. unzureichend trainiert war. Also zurück zum Rand und durch das Wasser am Rand gegangen. War aber auch “nett” kalt. Und nun der Knackpunkt. Damit die Schwimmer (ehrlichen Respekt vor dieser Leistung!) nicht benachteiligt werden, hätte ich als Veranstalter einen extra großen Weg als Strafe gewählt. Somit müssen die Läufer länger im kalten Wasser verbleiben und die Schwimmer sind wohl früher raus. Wenn ein Läufer dann noch kneift (Wasser zu kalt …), sollte er auch als Failed gewertet werden. Dies nur als Vorschlag!
Bis dann.
Achim
PS Beim nächsten Strongman schwimme ich durch, muss mir im Winter nur noch einen Tümpel zum trainieren suchen.
Ein Aspekt ist bei der ganzen Diskussion wohl noch gar nicht beachtet worden:
Es wären mit Sicherheit wesentlich mehr Schwimmer gewesen, wenn viele nicht einfach nur dem “Herdentrieb” gefolgt wären (Ach die gehen fast alle am Rand, dann ist das wohl erlaubt, dann mache ich das auch).
Ansonsten einfach locker bleiben und auf nächste Jahr freuen
auch ich bin beim ersten Mal etwa 10 m geschwommen. Dann habe ich gemerkt, dass ich starke Krämpfe bekommen habe und bin umgekehrt und gewatet. Ich glaube nicht dass es am Training liegt, davon habe ich genug, sondern die Reaktion des Körpers scheint mir normal. Wenn ich weitergeschwommen wäre, hätte es sein können, dass die Taucher Arbeit bekommen hätten und das wäre wahrscheinlich vielen so gegangen. Durchaus möglich dass es dann zu Unfällen gekommen wäre.
Mein Vorschlag, eine kurze Strecke, ca. 15 m, vielleicht Seile für die denen die Beine abkrampfen, Temperatur und Wassertiefe wie dieses Jahr, das kann man schon irgendwie schaffen.
Meinen Respekt vor denen die’s geschafft haben, aber das Geschwätz mit der Härte und so kann einem schon auf den Senkel gehen.
Bleibt geschmeidig, Gruss Jürgen
Einmal an die ganzen meckernden superduperhartenextrastrongmanfinisher:
Es freut mich, dass nicht erst jemand ERTRINKEN musste bis sich Orga entschied, dass das durchwaten so in Ordnung geht!!!! <—denkt da einmal drüber nach bevor ihr hier etwas schreibt
Trotzdem ist für jeden Normalo schwierig einzuschätzen, wie der Körper nach eingen km Laufen auf so eine Anstrengung in solch kaltem Wasser reagiert. Ich bin wahrlich kein schlechter Schwimmer, aber ich war doch überrascht, dass ich nach nur wenigen Metern an den Rand schwimmen musste, da es wirklich nicht ging. Ich denke, dass viele dieses Hinderniss wirklich nicht geschafft hätten, auch nicht, wenn es wirklich keine andere Möglichkeit gegeben hätte. Die vorhandenen Taucher wären bei einem Ansturm von mal eben so nen paar Hundert Läufer ziemlich überfordert gewesen, auch wenn von denen nur einige wenige in Seenot geraten wären. So schnell findet man in dem trüben Wasser niemanden wieder.
Eine regelkonforme Alternativstrecke für dieses Hinderniss wäre wohl doch eine ganz gute Lösung.
Für das nächste Jahr werde ich dann also in meiner Badewanne nach ca. 7 km laufen noch einige Bahnen in eiskaltem Wasser schwimmen, damit ich abgehärtet bin
oder ich flute meinen Keller.
Ich durchschwimme dann 2010 jede noch kleine Pfütze und dann mecker ich!!!
Sorry, aber da platzt hier einem doch echt der Kragen bei so viel sinnloser … !!!
Gruß ans Orgateam…nächstes Jahr wirds mindestens genauso gut
auch ich bin 2 mal geschwommen und fand es sehr hart, dagegen liefen viele Knie tief im Wasser was sehr albern dagegen war. Nur meine Meinung ist das es sich um ein “Run” handelt und nicht um ein Schwimmmeisterschaft. Es ist nicht richtig das man einen Run nur bestehen lässt wenn jemand ein sehr guter Schwimmer ist, was man eindeutig sein muß mit Schuhen, Dreck und Kleidung ca. 60 Meter bei Kälte zu schwimmen. Für das nächste mal baut 2 Inseln in den Teich spannt Seile und entschärft das Schwimmen. Macht den ganzen Run 20km. und Zeitliemit von 3 Stunden das macht ein “Run” härter.
Hallo Ihr lieben,
bekomme beim Lesen hier echt eine mittlere Krise. Bin auch zweimal bzw. viermal (waren ja zwei Tümpel) mit Wasserhöhe Hals durchs Wasser durch, anstatt kplt. zu schwimmen. Vom Zeitvorteil kann in der ersten Runden absolut nicht die Rede sein. Wir sind echt langsam im Entenmarsch um den See rum. Da waren die “sogenannten Schwimmer” wohl schon im Zeitvorteil. ABBBBEEER die sogenannten harten Kerle hatten jedoch in vielen Fällen einen Neoprenanzug an. Teilweise auch Surfanzüge. Unter solchen Bedingungen muß ich hier nicht rumprotzen, von wegen….ähhhh diese Weicheier die am Ufer langgingen. Wir haben aber zumindest jeden eisigen Tropfen Wasser auf der Haut gespürt. Und sind nicht warmgespült und ganz “hart” durchs Wasser geschwommen. Soviel dazu….sorry…aber jetzt geht es mir wieder etwas besser.
Gruß bis zum nächsten Jahr Katrin - es war echt irre -
….irgendwann sollte auch mal gut sein!
Thema beendet!!!
Denkt an den sportliche Geist !!!
> Denkt an den Sportlichen Geist !!!!
Endlich einer der mir aus der Seele spricht !!!!!!Schreibt doch mal über schöne und lustige Erlebnisse wehrend des Run! Last uns daran teilnehmen, darauf würde ich mich sehr freuen.
Entschuldigung aber ich ergreife das letzte Wort;)!
Der Sinn des run´s war es, 18km und die darauf vorkommenden Hindernisse zu überwinden.
Wie dies geschehen sollte wurde nicht Regelmentiert. Also - ob ich da jetzt auf dem kürzesten Weg durchschwimme oder aussen herum gehe ist doch egal. Die die den Weg aussen gewählt haben waren bis zum Bauchnabel oder weiter auch im Wasser und mussten einen längere Strecke zurücklegen.
Von der Härte nehmen sich beide Methoden nichts. Hier geht es um überwindung oder und Körperliche Robustheit.
Also hört auf zu meckern, habt euch wieder lieb und nächstes Jahr lassen wir es alle gemeinsam wieder krachen!!!
ps: ich bin auch 2xgeschwommen. Eigentlich wollte ich auch durchgehen aber die schlange war mir zu lang und der Weg war weiter hehe;)!
Mir ist Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft positiv aufgefallen - wie im letzten Jahr auch schon fand ich das Klasse. Dankeschön an alle, die sich so verhalten haben…
Angela
für die helden denen auch gar nichts ausmacht. das orga team sollte nächstes jahr doch wieder schwimmen lassen, aber eine kürzere strecke. surfanzüge müssen dann aber verboten werden. mal sehen, ob dann so manch einer noch immer den bagger aufreißt. für mich ist die diskusion sowas von lächerlich!! aber ich würde mich glücklich schätzen wenn ich von den helden der wanne ein autogramm erhalten würde. das sind doch die einzig wahren sportsmänner die es nötig haben ihre leistung in den vordergrund zu stellen. mich mich ist jeder der neben der sehr anstrengenden strecke auch die wasserhindernisse geschafft hat, wie auch, immer eine kanone!!!
@rolli
wo soll ich das poster mit den ca. 6000 unterschriften hinschicken?
Sorry, aber ich muss mich nochmals zu Wort melden, denn über Brennr könnt ich mich grün ärgern. Du schreibst in Deinem Blog: “Mir fiel sofort auf, wie ca. 90 der Teilnehmer links am Ufer entlang gingen. Ich dachte mir „Oh, da werden aber viele disqualifiziert!“. Leider bewahrheitete sich mein Gedanke nicht, obwohl es nach den Regeln so hätte passieren müssen.”
Wenn Du also so sehr auf die Einhaltung der Regeln pochst, dann verstehe ich nicht Deine Bemerkung zum Zieleinlauf: “Mit stolz geschwellter Brust und in den Himmel gestreckten Armen überquerte ich die Ziellinie. Dabei brüllte ich noch ein „Jaaaaaaaaa!!!!“ und war einfach überglücklich, es geschafft zu haben.”
Nach den Regeln hast auch Du Dir ein dickes “Failed” in der Ergebnis-Liste verdient, denn -ich zitiere noch einen Satz: “Meine Netto-Zeit war 3:47″43′ ”
Und dabei bist Du als einer der ganz wenigen nicht mal in den Genuss des Bifröst gekommen. Da war ich mit meiner schlechteren als Deiner Zeit noch drüberweg…
Falls Du allerdings Deine Medaille zurückgegeben haben solltes, dann kannst Du gerne weiter fordern, dass alle Nichtschwimmer nachträglich disqualifiziert werden. Denk mal drüber nach.
hallo zusammen
wollte mal gerne wissen wie kalt das wasser denn nun war ?
einige meinen 6 grad andere wieder 2 grad.
bin 2 mal durchgeschwommen und fand das total geil ;O))
muß nächstes jahr wieder dabei sein
Ich hoffe, dass beim nächsten Mal weder Hindernisse geschlossen/variiert werden müssen noch das Zeitlimit verlängert werden muss.
Beides “musste” diesmal passieren - alles andere wäre falsch und unfair gewesen. Der Veranstalter hat sehr verantwortungsbewusst und klug gehandlt beim Strongmanrun 2009 - dafür muss man den Verantwortlichen ganz großen Dank aussprechen !
Wenn es beim Strongmanrun nicht um eine kleine Eliteeinheit gehen soll, die sich Finisher nennen darf, dann muss man Hindernisse überdenken, wie z.B. die lange Schwimmeinheit.
Die Druckkammer war grundsätzlich gefährlich, wenn einer gestürzt war und der Rest hat ihn zu spät gesehen, etc.
Ich wunderte mich vor der Veranstaltung schon über das gleiche Zeitlimit wie im letzten Jahr - diesmal aber mit mehr km und mehr Hindernissen. Ich dachte mir schon, dass dies für viele knapp werden würde, wenn es ähnlich “viele Staus” geben sollte - besonders für die, die weiter hinten starten.
Also was soll aus dieser Veranstaltung werden?? Möchte man, dass sich Gedrängel im Rahmen hält, dass weiterhin Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme gezeigt werden??
Dann muss es realistische Zeitlimits geben - besonders auch im Hinblick auf die langen Staus die einfach meist unvermeidbar sind und auf die Tatsache, dass die Staus größer werden, je weiter man hinten startet.
Im letzten Jahr war der Strongmanrun zwar nicht so hart wie diesmal - aber es gab auch mehr Freude und positive Gedanken als diesmal, bei mir zumindest.
(Biförst würde nach meinem ersten Durchgang geschlossen, ich lief in die Druckkammer als dort einer lag und danach wurde es geschlossen, am Canale Grande war ich verunsichert:”was geht denn jetzt hier ab…, “, bezügl. meiner Sorge über das Zeitlimit nach der ersten Runde, sagte zu mir jemand von der Orga: “Keine Sorge, das wird verlängert”, als ich mit 1:34 ins Ziel kam, hieß es aber über Lautsprecher: “Die die jetzt kommen werden nicht mehr gewertet” …! ! ! … DAS ALLES gab mir diesmal einen faden Beigeschmack - SCHADE !
Angela
Ich stimme voll und ganz mit Angela überein,
entweder für wenige “Elite”-Teilnehmer (bis 200 maximal) die dann auch keine Staus haben (aber auch da werden diese auftreten) oder für Viele und mit Spaß und Hilfsbereitschaft?
Diese Entscheidung obliegt der Orga und muß von allen anerkannt, aber auch klar und deutlich gemacht werden. -> wie z.b. mit verlängerten “Maximalzeiten”, alternativ Staus mit irgendwelchen Mitteln verhindern was nur schwer möglich sein wird.
Sorry - Fehlerteufel, ich meinte natürlich meine Zielzeit 3:34…
Angela
Mein Sarkasmus bricht durch, ein drittes mal: Bin auch nicht geschwommen, sondern gelaufen……….aber quer durch. (-:
Teilweise Kindergartenkommentare. Schmälert doch nicht die stolze Leistung eines jeden einzelnen.Geniesst den Lauf in eueren eigensten Möglichkeiten. Lieber Hut ab vor denjenigen, die sich mit Contra-Lauffigur nach drei Stunden durch den Kniebeuger quälen wärend die Spitzenläufer-und Schwimmer schon Sitzheizungsgewärmt über die Autobahn heizen.
Bis nächstes Jahr, wie auch immer der Kurs aussieht.
Mein Freund, der nicht gelaufen ist, brachte es auf den Punkt.
“Von allen Leuts die hier mitmachen ist die eine Hälfte total bekloppt,
und die anderen wissen nicht was sie tun!”
Zu welchen gehörst DU ?
@ DerSkorpion
Hast Du eigentlich ein Problem mit mir? Oder warum postest Du alles doppelt und dreifach? Ich dachte, es hätte gereicht, dass Du es mir auf meiner Seite bereits Wort für Wort geschrieben hast. Aber ok, dann antworte ich Dir auch hier nochmal.
Ich gebe Dir Recht, dass ich eigentlich ein “failed” hätte bekommen müssen, da ich das Zeitlimit nicht geschafft habe. Allerdings kann ich da recht wenig dafür. Ich war nunmal in der Startaufstellung ganz hinten gestanden und dies bedeutete für mich Warten ohne Ende. Der Veranstallter hat leider nicht bedacht, dass eine Verdopplung der Teilnehmerzahl bei dieser Strecke enormen Stau verursachen kann. So brauchte ich allein für die ersten beiden Kilometer über 40 Minuten. Bei vielen nachfolgenden Hindernissen (z.B. Spinnennetz, Schranken) gab es dann nochmals ewig Stau. Dadurch hatte ich nicht die Chance, “Bifröst” zu bewältigen (und glaub mir, darauf hatte ich mich am meisten gefreut). Die zweite Runde (1:35) lief ich deutlich schneller als die erste (2:12). Ich hätte die zweite Runde noch schneller laufen können, wusste aber, dass ich es eh nicht mehr unter 3:30 schaffen werde. Die Positionierung in der Startaufstellung beeinflusste also maßgeblich die Zielzeit. Und das war wettbewerbsverzerrend. Wäre ich weiter vorne gestanden, hätte ich locker unter 3 Stunden laufen können. Hinzu kam auch noch, dass sich viele überschätzten und eigentlich in der Startaufstellung so weit vorne nichts zu suchen hatten. In der zweiten Runde war ich nur am überholen. Aber auch bereits nach dem ersten Hindernis überholte ich einige “Läufer”, die dann schon gingen und aus der Puste waren. Du hast Bifröst nur deswegen mitnehmen können, weil Du weiter vorne standest. Und während ich im Wald warten musste, warst Du bereits über dem ersten Hindernis. Und dennoch habe ich Dich zu Beginn der zweiten Runde eingeholt. Ich würde sagen, Du bist in der Startaufstellung zu weit vorne gestanden.
Nun aber zum Hindernis “Canale Grande”. In den Regeln stand, dass dieses Hindernis schwimmend zu überwinden ist. Und wer dies nicht tut, wird disqualifiziert. Dies lag in der Hand eines jeden Teilnehmers. Es war also Deine eigene Entscheidung, dass Du beim zweiten Mal nicht geschwommen bist. Du hast es also bewusst in Kauf genommen, disqualifiziert zu werden. Und nun regst Du Dich auf, weil ich mich frage, warum das nicht passiert ist?
Wie gesagt, dass ich warten musste und somit viel Zeit verlor, lag nicht in meiner Hand. Das Überwinden der Hindernisse dagegen schon. Und so sehe ich mich als legalen Finisher, dem auf Grund einer schlechten Start- bzw. Streckenplanung locker 45 Minuten geklaut wurden.
Also bevor Du Dich grün ärgerst, solltest Du dies alles mal objektiv sehen. Dann wirst Du vielleicht feststellen, dass das Überwinden aller Hindernisse primäres Ziel eines jeden Teilnehmers sein sollte. Die Zielzeit kann bei einem solchen Lauf von vielen Faktoren abhängen. Dass die Organisatoren das Zeitlimit nachträglich erweitert haben, war einfach nur fair denjenigen gegenüber, die beim Start weiter hinten standen.
Ich möchte Dir abschließend dennoch gratulieren, dass Du es ins Ziel geschafft hast und dass Du wenigstens einmal geschwommen bist. Dazu gehörte echt Mut. Andere haben es nicht einmal versucht, sondern gingen gleich ans Ufer. Diese Einstellung ist meiner Meinung nach bei einem solchen Lauf fehl am Platz, zumal das Hindernis zuvor bekannt war.
Aber ich finde, wir sollten nun dabei belassen und uns einfach freuen, dass wir unverletzt ins Ziel kamen. Nächstes Jahr bin ich schlauer und werde deutlich weiter vorne starten. Vielleicht sieht man sich ja. Und dann schwimmen wir auf der zweiten Runde zusammen. Ok?
@brennr: ich habe kein Problem mit Dir. Habe meinen Comment auch nur dort gepostet, wo auch Du Wort für Wort Deine Meinung kundgetan hast.
Hier konnte ich meinen Comment ja leider nicht mehr löschen, nachdem wir auf deiner Seite alles geklärt haben.
Und nur noch eine letzte Randinfo und damit ist das Thema dann für mich auch erledigt: Bei nem Triathlon wären bei den Wassertemparaturen Neos wegen der Sicherheit Pflicht gewesen.
Deswegen wollen wir das Durchs-Wasser-Waten mal allen zugestehen, sowie sich auch keiner der Nichtschwimmer darüber beschwert hat, dass wir beiden trotz Überschreiten der offiziellen Zielzeit noch gewertet wurden.
Meine Güte was ein Drama schwimmen nicht schwimmen Zeit hin und her jeder hat für sich das getan was er für richtig gefunden hat ich bin auch nicht geschwommen und es hat mir kein bischen den Spass an dem Lauf genommen und es hätte mich auch nicht gestört aus der Wertung genommen zu werden weil ich für mich weiß was ich geleistet habe und sehr zufrieden bin!! Viele mußten vor den Hindernissen warten die sicherlich eine bedeutend bessere Zeit laufen können aber wer sich darüber ärgert kann doch “Osterläufer werden
Oh shit bin ja selber einer darf ich trotzdem nächstes Jahr wieder mit machen ???
Der StrongmanRun ist aber auch kein Triathlon, denn der ist für Pussies.
Hi, liebe Mit-Strongmänner und-frauen,
ganz schön engagiertes Forum hier, finde ich schön.
Schade, dass viele hier es zusätzlich nötig haben, andere zu verunglimpfen. Letztes Beispiel ist Brennr. (hast du eigentlich auch einen richtigen Namen?), der jetzt auch noch Triathleten angreift. Na ja, vielleicht muss das für ihn halt so sein.
Ich selbst habe den SMR wieder total durchlitten (v.a. in der Druckkammer) und gleichzeitig genossen.
Ich hatte das Glück, fit und trainiert genug zu sein, alle Hindernisse regelrecht (und ohne Neopren und anderen Schnickschnack) in einer prima Zeit zu bewältigen und dabei außerordentliche Erfahrungen zu machen. So hatte ich nie zuvor das Körpergefühl kennen gelernt, dass sich nach etwa 20m schwimmen eingestellt hat, so eine Mischung aus irgendwie plastischer Eiseskälte, sehr bewusster Atmung, Kräftezuwachs und Zuversicht und schließlich Stolz. Und das Ganze dann in der 2. Runde mit Vorfreude/Vorgrusel. Ungeheuer beeindruckend.
Und für die anschließenden aus dem tiefsten Inneren der Seele kommenden Befreiungsschreie hätte ich in einer entsprechenden Therapie wohl viel Geld anlegen müssen.
In keinem anderen Sportevent (Marathon, Triathlon, Ultramarathon) habe ich je so intensiv empfunden wie in Weeze 2009, obwohl ich schon für mich wesentlich anstrengendere Events mitgemacht habe.
Weeze ist ganz besonders.
Das können bestimmt auch die meisten Strongmänner und -frauen unterschreiben, die dabei waren, ob mit oder ohne Schwimmen. Und deshalb freue ich mich auch auf 2010.
Übrigens werfe ich den Nichtschwimmer(innen) nichts vor.
In der Ausschreibung zur Anmeldung stand vom Schwimmen noch nichts drin. Es sollten keine “ärztlichen Bedenken gegen eine Teilnahme an einem Langstreckenlauf vorliegen”. Für die Hindernisse wurde gesagt: “Neben Geschicklichkeit, Klettern und Springen steht natürlich auch Schnelligkeit auf dem Programm”. Wer mit dieser Liste vor der Anmeldung zum Arzt oder zur realistischen Selbsteinschätzung ging, musste nicht mit 40m Schwimmen im eiskalten Wasser rechnen.
Ich bin froh, dass ich trotzdem diesen Leckerbissen im Hindernissprogramm gefunden habe.
Bis 2010 dann, ich freue mich auf Euch!
Thomas
Hey das ist ja besser als jede Doko-Soap!
Drumzuläufer gegen DurchdenTeichAbkürzer
Jetzt gehts ab in den nächsten Level :-)…..
Ablauß Ablauß Ablauß
Ja gebt uns mehr vom Strongmantheater! Freu mich schon auf jeden neuen Eintag!
Hi liebe Schwimmer und Nichtschwimmer,
als Eisschwimmer und Teilnehmer an der Eisschwimmer-WM in London 2008 kann ich nur sagen: Das was ihr da gemacht habt war stramm und widerspricht allen Regeln des Eisschwimmens! Ich bin im Eisschwimmen trainiert und trotzdem hat´s mir und meinem Kumpel beim Schwimmen fast die Muskeln zugehauen, aber: Es ist der StrongmanRun!!! Hallo!!! Das soll ja schließlich kein Sonntagsspaziergang sein und wenigstens ein Hindernis sollte doch eine Herausforderung darstellen. Ich fand´s hart aber geil.
Aber: Wenn vor einem schon 1000 Leute außen rum laufen und nur 20 schwimmen, woher soll man dann wissen, was zählt und was nicht.
Bis denn…
Die Merchweiler Seelöwen
(eisschwimmen.de)
Wow… wie toll ich bin… zweimal GESCHWOMMEN, Bifröst UND Druckkammer bewältigt… und das alles obwohl ich im letztem Drittel gestartet bin in 2:22…
Ist denn jetzt nicht mal gut mit dieser endlosen Diskussion um “schwimmen oder nicht” und “Bin von zu weit Hinten gestartet und habe darum solange gebraucht”…
Ein großes Hinderniss für Brennr.de z.B. war, laut seiner Ich-Bin-Ein-Held Website - Zitat
“Anschließend bewältigte ich mein erstes Hindernis; die Toilette! Das war schon recht eklig, da rein zu gehen. Wenigstens waren sie korrekt gekennzeichnet…
Also…Jeder Jeck ist anders…
Sind wir doch alle froh das es Spaß gemacht hat und die Verletzungen nicht so gravierend waren.
Hindernisse waren rechtzeitig bekannt, auch Canale Grande. Jeder konnte sich drauf einstellen.
Wir haben uns alle dem “härtesten Lauf” gestellt mit entsprechenden Hindernissen, die wenn sie nicht bewältigt werden zum Nichtbestehen des Laufes führen (laut Rennbedingungen der Laufleitung). Der Hinweis zum Canale Grande war 2,20 m tiefes Wasser zu durchschwimmen, Schwierigkeit: extrem kalt. Detaillierter kann man dieses Hindernis wohl kaum beschreiben.
Ich bin zweimal geschwommen und hab nicht eine Sekunde über den Gang am Teich vorbei gedacht. Wenn ich den Strongman laufe dann richtig oder gar nicht.